Eisenbahnmuseum Dieringhausen

1_Eisenbahnmagazin_D_Eisenbahnmuseum-Dieringhausen_TitelDas Eisenbahnmuseum liegt an der Bahnstrecke von Köln nach Gummersbach. Nachdem am 30. April 1982 das Bahnbetriebswerk Dieringhausen geschlossen wurde, gründete sich der Verein ‚Eisenbahnfreunde Flügelrad Oberberg‘ mit dem Ziel, im alten Bahnbetriebswerk ein Eisenbahnmuseum zu errichten und zu betreiben. Es wurde eine Museums-GmbH gegründet, viele historische Fahrzeuge angekauft und aufwändig wieder aufgearbeitet. Noch im selben Jahr fand das erste Museumsfest statt. 2008 wurde nach aufwändiger Aufarbeitung die Dampflok Waldbröl von der ehemaligen Kleinbahn Bielstein-Waldbröl wieder in Betrieb genommen. Sie stand auf einem Denkmalsockel in Nümbrecht. 2008 war die Zukunft des Eisenbahnmuseums Dieringhausen gefährdet und ab Februar 2009 war das Museum geschlossen. Ende 2009 wurde das Museum in die Hermann-Haeck-Stiftung überführt werden und der Name in ‚Interessengemeinschaft und Förderverein des Eisenbahnmuseums Gummersbach Dieringhausen e.V.‘ – ‚IG Bw Dieringhausen‘ geändert. 2007 erfolgte die Neuausrichtung auf bergische Fahrzeugtypen. Seit 2010 befindet sich die letzte in Deutschland vorhandene Dampflok der preußischen Baureihe T14, Lok 93-230, im Eisenbahnmuseum Dieringhausen. Regelmäßig gibt es nun auf der Strecke der Wiehltalbahn Dieringhausen – Wiehl Dampflokfahrten mit dem Zug – Bergischer Löwe – und der Lok Waldbröl.